Quartier „Ohestraße“ in Hannover

2014

Wettbewerb, 1.Preis

Verantwortlicher Partner:
Martin Feketics

Zwei L-förmige Baustrukturen aus mehreren Gebäuden bilden zusammen mit einem Punkthaus bzw. der bestehenden Halle der Berufsschule zwei maßstäbliche Höfe, die zum Fluss hin geöffnet sind. Das Quartier wird kleinteilig parzelliert. Im nördlichen Hof zur Gustav-Bratke-Allee und zur Ohestraße sind gemischte Nutzungen geplant. Die urbane Lage und die baulichen Struktur sind ideal für eine Umsetzung durch Baugemeinschaften. Der öffentliche Raum mit hohen Aufenthaltsqualitäten umgibt die privaten Höfe. Auf beiden Seiten der Straße stehen markante Gebäude und bilden mit zwei „Kopfgebäuden“ einen markanten Quartierszugang. Auch im Ohe-Quartier beginnt  die Bebauung mit einem markanten, turmartigen Kopfgebäude mit sieben Geschossen, das sich mit seiner breiten Seite zur Brücke orientiert. Zusammen mit dem Brückenkopfgebäude bilden die nächsten beiden am Wasser stehenden Häuser eine kleine Reihe, die eine wichtige Fernwirkung entfalten. Entsprechend sollen alle drei Gebäude als Kopfgebäude ihre „Gesichter“ zum am Ufer hin ausrichten.